Die Finalistin, Vertreterin der Endlichkeit, Angela Scaglione stellt im Cafe' Ferdinand in Bochum aus. Sie setzt Zeichen und Impulse für mehr Kommunikation, Beziehung, Konfliktstärke und Dialog.
Das Cafe' Ferdinand ist seit Jahren Ihr Lieblingscafe' in Bochum, wo sie seit ihrem 17. Lebensjahr lebt. Die Idee , einen Teil Ihrer Kunst auszustellen, setzt Sie im " Hier und Jetzt " in Form einer Retrospektive um. (1989 - 2010)
Sie bemalt ihre Kunstobjekte von allen Seiten, daher der Titel der Ausstellung " 4/4 farbig " .
Die Autodidaktin fasziniert seit 30 Jahren der geheimnisvolle symbolträchtige Surrealismus, der lichtdurchflutete Impressionismus und die Künstlerinnen im 20./21. Jahrhundert, z.B. Frida Kahlo, deren Kunst im Ferdinand einen festen Platz hat, Hanne Darboven mit ihrer "Gezählten Zeit", die Filmemacherin Ulrike Filgers mit "Von Venus und Mond " , Laurie Anderson mit ihrer "Kommunikation" uvm.
Für Angela Scaglione ist Kunst SelbstErkenntnis, Luxus, Gestaltung, Fluxus, Freiraum und Freiheit zugleich. Kunst kann neue Wege aufzeigen, hat Zeit, nimmt sich Zeit für spiralartige Entwicklungspotenziale. Sie nutzt gern Holz, Schranktüren bis zu 10.6 kg leicht, als Leinwand und räumt ihnen zunächst thematisch eine längere Daseinsberechtigung ein.
Ausdrucksstarke Flächen bis zu 200x 58cm sind vom 28. Februar - zum 22. April 2010 im Cafe' Ferdinand, Ferdinandstr. 44, diagonal zum Hauptbahnhof, D- 44789 Bochum zu sehen. Die Ausstellungseröffnung findet in Anwesenheit der Künstlerin um 14Uhr statt . Für weitere Informationen Tel. 0234 301 401, info@cafe'-ferdinand.de